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Stand: Aug. 2014
Hardware unter MOS

Diese Hardware funktioniert unter MorphOS:


Leider macht der interne Sound diverser G4 PowerMacs Probleme. Der Rework ist, eine Soundkarte mit einem emu10kx-Chip in den Rechner einzubauen. Bei den Karten auf dem Foto, handelt es sich um normale PC Soundblaster Live Karten, die man für ca. 5 Euro gebraucht auf ebay kaufen kann.
Es handelt sich um verschiedene Revisionen der SB0220 und der SB4830.
Die Soundkartenlösung hat zumindest einen Vorteil - man kann den Mac-Bootsound leise stellen und die Lautstärkeneinstellung von MorphOS ist davon völig unabhägig.




Da der WLAN-Chip des Powerbooks noch nicht von MorphOS unterstützt wird, sind andere Lösungen angesagt.

Eine solche Lösung ist der Asus WL-330gE, ein Multifunktionsgerät, welches WLAN-Adapter, Repeater, Accesspoint und Router zugleich ist. D.h. man kann den WL-330gE in verschiedenen Modi betreiben. Auf dem Foto läuft er als WLAN-Adapter und ermöglicht so dem Powerbook unter MorphOS den Zugang zum heimischen WLAN.
Im Gegensatz zu diversen USB-WLAN-Sticks, benötigt der Asus WL-330gE keine Treibersoftware, um ihn zu konfigurieren und zu betreiben - alle Zugangsdaten werden in dem Gerät gespeichert und über einen Internetbrowser konfiguriert. OWB reicht dazu völlig aus.
Der Asus WL-330gE kann über einen zweiten USB-Anschluß mit Strom versorgt werden, oder über das mitgelieferte Netzteil.

Interessant ist vielleicht auch der Asus WL-330N3G, welcher zusäzlich noch ein 3G-Modem besitzt.



Testbericht MPR-A2 Wireless Storage Powerbank WiFi Router:

Statt zu einem Asus WL-330N3G, habe ich nun zu einer anderen Lösung gegriffen: dem MPR-A2 Wireless Storage Powerbank WiFi Router von Hame, der ca. 33 Euro kostet.

Das Gerät hat einen 5200mAh Akku und vereinigt die Funktionen Powerbank, 3G Hotspot, WiFi-Router und Multimedia-Share in sich. Der Packung liegt ein englischsprachiger Beipackzettel mit einer kurzen Anleitung und ein USB-Kabel mit Mirco- auf Normalstecker bei. Ein USB-Ladegerät liegt nicht bei, habe ich aber bei einem anderen Anbieter für 4,90 Euro gekauft. Einmal komplett laden soll ca. 8 Stunden dauern und dann für rund 10 Stunden Akku-Betrieb reichen. Beim Eintreffen des MPR-A2, war sein Akku noch ziemlich gut geladen und ich habe ihn tatsächlich 8 Stunden betrieben und ihn dann ans Ladegerät geklemmt. Da war er aber noch nicht ganz leer. Die lange Betriebsdauer ist also keine leere Versprechung.

Der MPR-A2 besitzt einen Micro-USB-Anschluß, einen normalen USB-Anschluß, einen dreistufigen Schalter, eine Taste für den Akkustand, eine RJ-45-Buchse, einen Resetschalter und eine LED zur Betriebsanzeige.

Auf die Rückseite hat der Hersteller freundlicherweise gleich alle wichtigen Zugangsdaten geklebt.
Wie der MPR-A2 genau bedient wird, erzähl ich euch morgen weiter - n8.
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